Truetape Anleitung
Sprunggelenk

3:03 min

Sprunggelenk tapen Anleitung mit TRUETAPE

Haupteinsatzbereich

Stabilisierung
Bänderdehnung
Überlastungsschmerzen*

Was du brauchst

3 TRUETAPE Streifen

Tragedauer

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Haupteinsatzbereich

Stabilisierung
Bänderdehnung
Überlastungsschmerzen*

Was du brauchst

3 TRUETAPE Streifen

Tragedauer Tapingtipps
  • 1 Stunde vor Beginn der Aktiviät anbringen
  • Schmutz, Feuchtigkeit, Öle oder Lotionen vor dem Tapen gründlich von der Haut entfernen
  • Das Tape nicht länger als 7 Tage tragen
  • Zur Aktivierung des Klebers das Tape mehrmal sorgfältig anreiben
  • Für bessere Haftung bei starker Behaarung die Haare trimmen
  • Die Enden des Tapes immer ohne Zug aufbringen

Weitere Tapingtipps

Weitere Möglichkeiten der Behandlung einer Sprunggelenksverletzung sind Entlastung, regelmäßiges Kühlen, Hochlagern des betroffenen Beines, gezieltes Training der an der Sprunggelenksstabilität beteiligten Muskulatur (vor allem Peronealmuskeln und Tibialis posterior) und im akuten Stadium die Kompression der verletzen Region z.B. mit Hilfe einer elastischen Binde um den Blut- und Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe so gering wie möglich zu halten.

Informationen

Allgemeine Info

Die häufigste Sportverletzung überhaupt ist die Verdrehung oder Verstauchung des Sprunggelenks, die Sprunggelenksdistorsion. Hierbei kommt es zu einem „Wegknicken“ des Fußes zu einer Seite, meist nach außen. Man spricht in diesem Fall von einem Supinationstrauma. Es kann zur Zerreißung/ Ruptur von einem oder mehrerer der 3 Außenbänder im Bereich des Außenknöchels kommen, was meist eine Sportpause von 6-12 Wochen nach sich zieht.

Man unterscheidet diese Verletzung noch in Bänderriss, Bänderanriss und Bänderdehnung. Selbst wenn die betroffenen Bänder „nur“ überdehnt wurden oder angerissen sind, kann das zu starken Schmerzen und einer Schwellung im betroffenen Bereich führen. Die Symptome können auch hier über viele Wochen anhalten und einen zur längeren Sportkarenz zwingen.

Symptome

Sprunggelenksverletzungen treten besonders häufig bei Ballsportarten wie Fussball, Basketball oder Tennis auf, da hier schnelle Richtungswechsel und unkontrollierbarer Kontakt mit Gegenspielern zur Tagesordnung gehört. Auch Laufsportler sind den Gefahren von wechselnden Bodenverhältnissen (Wurzeln, Löcher, Kanten) ausgeliefert und somit prädestiniert eine Verstauchung im Sprunggelenk zu erleiden.

Ursachen

Überbeanspruchung oder chronische Sprunggelenksverletzungen sind häufig das Ergebnis falschen Trainings. Hier vor allem zu frühe Wiederaufnahme des Trainings nach Verletzungen, Training unter schlechten Bedingungen wie z.B. auf unebenem Untergrund oder in unpassendem Schuhwerk und Übertraining.

Folgeerscheinungen bei wiederholter Verletzung des Bandapparates im Sprunggelenk können von einer chronischen Instabilität bis zur Entwicklung eines Gelenkverschleißes, einer so genannten Arthrose reichen.

Wie hilft TRUETAPE

TRUETPAPE kann bei all diesen Verletzungen unterstützend in den Rehabilitationsprozess eingreifen, sei es bei einer Sprunggelenksverstauchung, einem Bänderriss, überbeanspruchten Sehnen oder einer Sprunggelenksinstabilität. Im Gegensatz zu Bandagen bewahrt True Tape die komplette Beweglichkeit im Sprunggelenk und ermöglicht trotzdem eine Verbesserung der Grundstabilität im Gelenk und hilft somit dabei erneute Verletzungen zu verhindern. Die durch unser Tape hinzugewonnene Unterstützung gibt einem Selbstvertrauen in der Rehabilitationsphase einer Verletzung, aber auch eine Schmerzlinderung und eine verbesserte Stabilität während der Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität. Außerdem ist True Tape während dem Sport deutlich bequemer am Fuß zu tragen, als eine steife Schiene, mit der man kaum noch in den Sportschuh passt. Die bei dieser Anlage verwendeten 3 Streifen erlauben den bestmöglichen Kompromiss zwischen dem Schutz vor erneutem „Umknicken“ und der Gewährleistung einer hervorragenden propriozeptiven Stabilität.

*Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist noch nicht ausreichend klinisch bewiesen. Unsere Aussagen basieren auf langjährige persönliche und professionelle Erfahrung und Beobachtung.

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Tapingtipps

  • 1 Stunde vor Beginn der Aktiviät anbringen
  • Schmutz, Feuchtigkeit, Öle oder Lotionen vor dem Tapen gründlich von der Haut entfernen
  • Das Tape nicht länger als 7 Tage tragen
  • Zur Aktivierung des Klebers das Tape mehrmal sorgfältig anreiben
  • Für bessere Haftung bei starker Behaarung die Haare trimmen
  • Die Enden des Tapes immer ohne Zug aufbringen

Unsere 5
besten Tapingtipps

Weitere Tapingtipps

Hinweise

  • Knicke die PRECUT-Streifen vor dem Abreißen von der Rolle an ihrer Perforationsstelle einmal um, damit sich die Streifen optimal von einander lösen.
  • Das Tape nicht ruckartig von der Haut abreissen, sondern vorsichtig in Richtung des Haarwuchses abziehen und dabei die Haut gespannt halten.
  • Verwende das Tape nicht auf verletzter oder gereizter Haut. Entferne bei Rötung, Schmerzen oder starkem Juckreiz das Tape vorsichtig und umgehend von der Haut.
  • Personen mit einer Krebserkrankung sollten TRUETAPE nicht verwenden, da es eventuell zu Interaktionen mit der Behandlung kommen kann.
  • TRUETAPE und die von uns angebotenen Informationen und Anleitungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung oder Behandlung dar und sind nicht zur Selbstdiagnose geeignet.
  • Während der Schwangerschaft TRUETAPE nicht auf dem Bauch verwenden!

Weiteres

  • Das Tape ist wasserfest und kann problemlos in der Dusche oder beim Schwimmen getragen werden. Nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen das Tape einfach mit einem Handtuch trocken tupfen. Kräftiges Reiben vermeiden, da sich sonst die Enden ablösen könnten.
  • TRUETAPE ist LATEX FREI und somit auch für Latex-Allergiker geeignet.
  • Lagere dein TRUETAPE für die optimale Performance am besten an einem trockenen und kühlen Ort.

Informationen

Allgemeine Info

Die häufigste Sportverletzung überhaupt ist die Verdrehung oder Verstauchung des Sprunggelenks, die Sprunggelenksdistorsion. Hierbei kommt es zu einem „Wegknicken“ des Fußes zu einer Seite, meist nach außen. Man spricht in diesem Fall von einem Supinationstrauma. Es kann zur Zerreißung/ Ruptur von einem oder mehrerer der 3 Außenbänder im Bereich des Außenknöchels kommen, was meist eine Sportpause von 6-12 Wochen nach sich zieht.

Man unterscheidet diese Verletzung noch in Bänderriss, Bänderanriss und Bänderdehnung. Selbst wenn die betroffenen Bänder „nur“ überdehnt wurden oder angerissen sind, kann das zu starken Schmerzen und einer Schwellung im betroffenen Bereich führen. Die Symptome können auch hier über viele Wochen anhalten und einen zur längeren Sportkarenz zwingen.

Symptome

Sprunggelenksverletzungen treten besonders häufig bei Ballsportarten wie Fussball, Basketball oder Tennis auf, da hier schnelle Richtungswechsel und unkontrollierbarer Kontakt mit Gegenspielern zur Tagesordnung gehört. Auch Laufsportler sind den Gefahren von wechselnden Bodenverhältnissen (Wurzeln, Löcher, Kanten) ausgeliefert und somit prädestiniert eine Verstauchung im Sprunggelenk zu erleiden.

Ursachen

Überbeanspruchung oder chronische Sprunggelenksverletzungen sind häufig das Ergebnis falschen Trainings. Hier vor allem zu frühe Wiederaufnahme des Trainings nach Verletzungen, Training unter schlechten Bedingungen wie z.B. auf unebenem Untergrund oder in unpassendem Schuhwerk und Übertraining.

Folgeerscheinungen bei wiederholter Verletzung des Bandapparates im Sprunggelenk können von einer chronischen Instabilität bis zur Entwicklung eines Gelenkverschleißes, einer so genannten Arthrose reichen.

Wie hilft TRUETAPE

TRUETPAPE kann bei all diesen Verletzungen unterstützend in den Rehabilitationsprozess eingreifen, sei es bei einer Sprunggelenksverstauchung, einem Bänderriss, überbeanspruchten Sehnen oder einer Sprunggelenksinstabilität. Im Gegensatz zu Bandagen bewahrt True Tape die komplette Beweglichkeit im Sprunggelenk und ermöglicht trotzdem eine Verbesserung der Grundstabilität im Gelenk und hilft somit dabei erneute Verletzungen zu verhindern. Die durch unser Tape hinzugewonnene Unterstützung gibt einem Selbstvertrauen in der Rehabilitationsphase einer Verletzung, aber auch eine Schmerzlinderung und eine verbesserte Stabilität während der Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität. Außerdem ist True Tape während dem Sport deutlich bequemer am Fuß zu tragen, als eine steife Schiene, mit der man kaum noch in den Sportschuh passt. Die bei dieser Anlage verwendeten 3 Streifen erlauben den bestmöglichen Kompromiss zwischen dem Schutz vor erneutem „Umknicken“ und der Gewährleistung einer hervorragenden propriozeptiven Stabilität.

*Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist noch nicht ausreichend klinisch bewiesen. Unsere Aussagen basieren auf langjährige persönliche und professionelle Erfahrung und Beobachtung.

Weitere Tipps

Weitere Möglichkeiten der Behandlung einer Sprunggelenksverletzung sind Entlastung, regelmäßiges Kühlen, Hochlagern des betroffenen Beines, gezieltes Training der an der Sprunggelenksstabilität beteiligten Muskulatur (vor allem Peronealmuskeln und Tibialis posterior) und im akuten Stadium die Kompression der verletzen Region z.B. mit Hilfe einer elastischen Binde um den Blut- und Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe so gering wie möglich zu halten.

Fotoanleitung

STARTPOSITION

STARTPOSITION

Setze dich auf den Boden oder einen Stuhl und stelle dein Bein an.

1. STREIFEN

75% STRETCH

Den Streifen mittig einreissen und ca 10cm vom Backingpaper entfernen. Das Tape mit 75% Stretch mittig über die vordere Kapsel und die Außenbänder kleben und festreiben.

0% STRETCH

Den Fuß in Richtung Schienbein ziehen und das hintere Tapeende ohne Stretch um die Achillessehne herum aufkleben.

0% STRETCH

Das vordere Tapeende ohne Stretch in Richtung Ferse auslaufen lassen.

2. STREIFEN

0% STRETCH

Den Anker des zweiten Tapes oberhalb des Außenknöchels ohne Stretch aufkleben.

50% STRETCH

Das Tape mit 50% über den Außenknöchel, um die Fußsohle herum...

50% STRETCH

...und weiter über den Innenknöchel aufkleben.

0% STRETCH

Das Ende ohne Stretch knapp oberhalb des ersten Streifens auf dem Innenknöchel auslaufen lassen.

3. STREIFEN

0% STRETCH

Den Anker auf den äußeren, mittleren Fußrücken ohne Stretch aufkleben.

50% STRETCH

Den Fuß wieder in Richtung Schienbein ziehen und das Tape mit 50% Stretch unterhalb des Außenknöchels und über alle Bandstrukturen und um die Achillessehne aufkleben.

50% STRETCH

Mit 50% Stretch knapp unterhalb des Innenknöchels nach vorne tapen.

0% STRETCH

Das Ende des Tapes ohne Stretch nach vorne auf der Innenseite des Fußrückens auslaufen lassen.

FERTIG

Reibe die gesamte Applikation noch einmal gründlich fest und du bist fertig!