Truetape Anleitung
Ferse

3:06 min

Deine TRUETAPE Tapinganleitung für die Ferse

Haupteinsatzbereich

Allgemeine Fersenschmerzen
Fersensporn
Sehnenansatzreizungen*

Was du brauchst

3 TRUETAPE Streifen

Tragedauer

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Allgemeine Fersenschmerzen
Fersensporn
Sehnenansatzreizungen*

Was du brauchst

3 TRUETAPE Streifen

Tragedauer Tapingtipps
  • 1 Stunde vor Beginn der Aktiviät anbringen
  • Schmutz, Feuchtigkeit, Öle oder Lotionen vor dem Tapen gründlich von der Haut entfernen
  • Das Tape nicht länger als 7 Tage tragen
  • Zur Aktivierung des Klebers das Tape mehrmal sorgfältig anreiben
  • Für bessere Haftung bei starker Behaarung die Haare trimmen
  • Die Enden des Tapes immer ohne Zug aufbringen

Weitere Tapingtipps

Zusätzlich sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten bei Fersenschmerzen können unter anderem sein:

- Sportpause --> Entlastung bei einer Fraktur des Fersenbeins

- Kälteanwendungen zur Schmerzlinderung nach Belastung

- Einlagenversorgung mit eventueller Fersenweichbettung oder Unterstützung des Längsgewölbes

- Stretching der Waden- und Fußsohlenmuskulatur, sowie damit auch der Achillessehne und der Plantarfaszie

- Einnahme schmerzlindernder und antientzündlicher Medikation (mit einem Arzt absprechen)

- Physikalische Therapie: Massage, Iontophorese, Elektrotherapie

- Training der sprunggelenk- und fußgewölbestabilisierenden Muskulatur

Informationen

Allgemeine Info

Die Ferse übernimmt eine wichtige Aufgabe bei jedem Schritt, den wir machen. Sie ist beim Sport teilweise wiederkehrenden Belastungen des vielfachen des Körpergewichts ausgesetzt und kann bei Zunahme der Belastungsspitzen und Belastungsdauer verletzt werden. Die knöcherne Ferse wird durch das Fersenbein (Calcaneus) gebildet. Sie ist sowohl Ansatzstelle der Achillessehne, als auch Ursprung vieler Fußsohlenmuskeln und der Plantarfaszie, einer derben bindegewebigen Faserplatte, die sich über der Muskulatur über die gesamte Fußsohle aufspannt. Die Ferse überträgt die Kraft der Unterschenkelmuskulatur über die Achillessehne auf den Fuß und wird somit besonders beim Sport hohen Zug und Scherkräften ausgesetzt. Sie wird an der Unterseite von einem durch Faserzüge stabilisierten Fettgewebspolster umgeben, das das Fersenbein vor starken und repetitiven Aufprallen schützen soll.

Symptome

Fersenschmerzen können unterschiedliche Lokalisationen und Schmerzcharaktere aufweisen. Häufig sind Belastungsschmerzen beim Sport am hinteren Ende der Ferse, an oder knapp oberhalb des Achillessehnenansatzes. Auch kann der Schmerz im Verlauf nach längeren Ruhepausen als sogenannter Anlaufschmerz auftreten. Nach langem Sitzen oder besonders morgens nach dem Aufstehen verspürt man ein Spannungsgefühl im hinteren Fersenbereich, das irgendwann zu einem starken lokalisierten Schmerz werden kann. Mit zunehmender Verletzungsdauer kann man teilweise eine Verdickung der Achillessehne, bzw. des Sehengleitgewebes spüren oder es kommt sogar zu einer sichtbaren Schwellung der Ferse. Bei Verletzungen der Plantarfaszie ist ein Schmerz unterhalb der Ferse mit Ausstrahlung in die Fußsohle typisch. Die Plantarfaszie entspringt an einem Vorsprung an der Unterseite des Fersenbeines und wird bei einer Beugung der Zehen und einem Anheben der Ferse gedehnt. Wird diese Dehnung durch hohe Lande- oder Abdrückkräfte beim Laufen, Sprinten oder Springen forciert, kann die Belastungsgrenze der Faserzüge überschritten werden und es kommt zu Mikrorissen, im schlimmsten Fall zu einem teilweisen oder kompletten Riss der Plantarfaszie. Die Schmerzen bestehen dann bei jedem Schritt und haben zum Teil bohrenden und stechenden Charakter. Sie beeinflussen dann selbst die alltägliche Fortbewegung nachhaltig und machen langes Stehen oder Gehen zur Qual. Weitere, mögliche Symptome können Missempfindungen entlang der Fußsohle darstellen, die durch Kompressionen von Nerven an unterschiedlichen Bereichen des Fußes auftreten können.

Ursachen

Die Ursachen für Fersenschmerzen sind vielfältig. Fersenschmerzen kommen bei Sportlern aller Bereiche und oft sogar auch als Begleiterscheinungen durch langes Stehen und Gehen im Beruf vor. Überbeanspruchung der Sehnenansätze durch sportliche Belastungen, starke Gewichtszunahme oder langes Stehen und Laufen auf hartem Untergrund und in ungeeigneten Schuhen, können für Fersenschmerzen verantwortlich sein. Weitere häufige Gründe sind entzündete Schleimbeutel, Reizungen der Plantarfaszie, Verletzungen des Fettpolster der Ferse, Entstehung eines Fersensporns (häufig nicht die Ursache des Schmerzes, sondern eine Folge), einseitige Fußbelastung durch Probleme an Hüfte oder Knie, Bandinstabilitäten am Sprunggelenk, sowie durch Knick-Senkfüße entstehende Überlastungen der Fußsohle, Prellungen oder Frakturen des Fersenbeins, Nervenläsionen durch ständige Kompression und Einengung beim Sport und Wachstumsstörungen bei Jugendlichen.

Plantarfasziitis: Hier handelt es sich um eine Verletzung eines Fasergeflechts an der Fußsohle, das dabei hilft das Längsgewölbe des Fußes aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz zu früheren Meinungen es handle sich bei dieser Art von Verletzung um ein entzündliches Geschehen, glaubt man heute eher, dass degenerative Vorgänge in Form von kleinen Zerreißungen mit anschließender Schwächung der Faszie Ursache für die schmerzhaften Zustände an der Unterseite der Ferse verantwortlich sind.

Fersensporn: Ist ein kleiner Knochensporn, der sowohl an der Unter- als auch der Hinterseite der Ferse auftreten kann. Er ist oft eine Begleiterscheinung bei Schmerzzuständen im Fersenbereich, allerdings ist seine Rolle bei der Schmerzentstehung nicht ganz klar. Viele Menschen haben nämlich einen Fersensporn, sind jedoch asymptomatisch.

Fettpolsterprellung: Kommt durch häufiges, kräftiges Aufprallen auf die Ferse zustande. Das kann dazu führen, dass die Faserzüge, mit denen das Fettpolster durchzogen und so stabilisiert wird, reißen und das Fettgewebe zur Seite weggedrückt wird. Das hat eine ungenügende Polsterung des Fersenbeins zur Folge.

Schleimbeutelentzündung: Schleimbeutel sind kleine, mit Gleitflüssigkeit gefüllte Gewebssäckchen, die an Stellen erhöhter Reibung zwischen Sehnen, Muskeln und Knochen vorkommen. Werden diese Schleimbeutel überbeansprucht, gequetscht oder geschädigt kann es zu schmerzhaften Entzündungszuständen kommen.

Nervenkompressionssyndrome: Werden Nerven am Fuß beim Sport stark gequetscht oder eingeengt, kann es verschiedensten zu Missempfindungen entlang der Fußsohle oder der Fußinnenseite kommen. Da die Durchtrittsstellen der Nerven am Fuß recht eng bemessen sind, kommen Nervenläsionen bei ungeeignetem Schuhwerk oder Schwellungen häufiger vor.

Wie hilft TRUETAPE

TRUETAPE hilft bei allgemeinen Fersenschmerzen, indem es der Region Unterstützung gibt, ohne dabei die Beweglichkeit der zugehörigen Gelenke (oberes oder unteres Sprunggelenk, Gelenke zwischen den Mittelfußknochen) einzuschränken. Durch das Aufbringen des Tapes mit einem gewissen Zug kann die unterstützende Funktion noch erhöht werden. TRUETAPE kann außerdem dabei helfen die umgebende Muskulatur der Fußsohle zu entspannen und so den Zug auf die schmerzenden Regionen zu verringern.

Für genauer beschriebene Verletzungen und Probleme an der Achillessehne oder der Plantarfaszie findest du jeweils eine speziell für diese Verletzungen entwickelte Applikation in unserem Anleitungsbereich und Füße. Auch die Kombination unserer Applikationen für die Fersen/ den Fuß mit der Wadenapplikation macht gerade bei Schmerzen am hinteren Fersenpol Sinn, da eine verspannte und verkürzte Wadenmuskulatur häufig die Zugkräfte auf den Achillessehnenansatz an der Ferse erhöht.

*Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist noch nicht ausreichend klinisch bewiesen. Unsere Aussagen basieren auf langjährige persönliche und professionelle Erfahrung und Beobachtung.

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Allgemeine Fersenschmerzen
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  • 1 Stunde vor Beginn der Aktivität anbringen
  • Schmutz, Feuchtigkeit, Öle oder Lotionen vor dem Tapen gründlich von der Haut entfernen
  • Das Tape nicht länger als 7 Tage tragen
  • Zur Aktivierung des Klebers das Tape mehrmal sorgfältig anreiben
  • Für bessere Haftung bei starker Behaarung die Haare trimmen
  • Die Enden des Tapes immer ohne Zug aufbringen

Unsere 5
besten Tapingtipps

Weitere Tapingtipps

Hinweise

  • Knicke die PRECUT-Streifen vor dem Abreißen von der Rolle an ihrer Perforationsstelle einmal um, damit sich die Streifen optimal von einander lösen.
  • Das Tape nicht ruckartig von der Haut abreissen, sondern vorsichtig in Richtung des Haarwuchses abziehen und dabei die Haut gespannt halten.
  • Verwende das Tape nicht auf verletzter oder gereizter Haut. Entferne bei Rötung, Schmerzen oder starkem Juckreiz das Tape vorsichtig und umgehend von der Haut.
  • Personen mit einer Krebserkrankung sollten TRUETAPE nicht verwenden, da es eventuell zu Interaktionen mit der Behandlung kommen kann.
  • TRUETAPE und die von uns angebotenen Informationen und Anleitungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung oder Behandlung dar und sind nicht zur Selbstdiagnose geeignet.
  • Während der Schwangerschaft TRUETAPE nicht auf dem Bauch verwenden!

Weiteres

  • Das Tape ist wasserfest und kann problemlos in der Dusche oder beim Schwimmen getragen werden. Nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen das Tape einfach mit einem Handtuch trocken tupfen. Kräftiges Reiben vermeiden, da sich sonst die Enden ablösen könnten.
  • TRUETAPE ist LATEX FREI und somit auch für Latex-Allergiker geeignet.
  • Lagere dein TRUETAPE für die optimale Performance am besten an einem trockenen und kühlen Ort.

Informationen

Allgemeine Info

Die Ferse übernimmt eine wichtige Aufgabe bei jedem Schritt, den wir machen. Sie ist beim Sport teilweise wiederkehrenden Belastungen des vielfachen des Körpergewichts ausgesetzt und kann bei Zunahme der Belastungsspitzen und Belastungsdauer verletzt werden. Die knöcherne Ferse wird durch das Fersenbein (Calcaneus) gebildet. Sie ist sowohl Ansatzstelle der Achillessehne, als auch Ursprung vieler Fußsohlenmuskeln und der Plantarfaszie, einer derben bindegewebigen Faserplatte, die sich über der Muskulatur über die gesamte Fußsohle aufspannt. Die Ferse überträgt die Kraft der Unterschenkelmuskulatur über die Achillessehne auf den Fuß und wird somit besonders beim Sport hohen Zug und Scherkräften ausgesetzt. Sie wird an der Unterseite von einem durch Faserzüge stabilisierten Fettgewebspolster umgeben, das das Fersenbein vor starken und repetitiven Aufprallen schützen soll.

Symptome

Fersenschmerzen können unterschiedliche Lokalisationen und Schmerzcharaktere aufweisen. Häufig sind Belastungsschmerzen beim Sport am hinteren Ende der Ferse, an oder knapp oberhalb des Achillessehnenansatzes. Auch kann der Schmerz im Verlauf nach längeren Ruhepausen als sogenannter Anlaufschmerz auftreten. Nach langem Sitzen oder besonders morgens nach dem Aufstehen verspürt man ein Spannungsgefühl im hinteren Fersenbereich, das irgendwann zu einem starken lokalisierten Schmerz werden kann. Mit zunehmender Verletzungsdauer kann man teilweise eine Verdickung der Achillessehne, bzw. des Sehengleitgewebes spüren oder es kommt sogar zu einer sichtbaren Schwellung der Ferse. Bei Verletzungen der Plantarfaszie ist ein Schmerz unterhalb der Ferse mit Ausstrahlung in die Fußsohle typisch. Die Plantarfaszie entspringt an einem Vorsprung an der Unterseite des Fersenbeines und wird bei einer Beugung der Zehen und einem Anheben der Ferse gedehnt. Wird diese Dehnung durch hohe Lande- oder Abdrückkräfte beim Laufen, Sprinten oder Springen forciert, kann die Belastungsgrenze der Faserzüge überschritten werden und es kommt zu Mikrorissen, im schlimmsten Fall zu einem teilweisen oder kompletten Riss der Plantarfaszie. Die Schmerzen bestehen dann bei jedem Schritt und haben zum Teil bohrenden und stechenden Charakter. Sie beeinflussen dann selbst die alltägliche Fortbewegung nachhaltig und machen langes Stehen oder Gehen zur Qual. Weitere, mögliche Symptome können Missempfindungen entlang der Fußsohle darstellen, die durch Kompressionen von Nerven an unterschiedlichen Bereichen des Fußes auftreten können.

Ursachen

Die Ursachen für Fersenschmerzen sind vielfältig. Fersenschmerzen kommen bei Sportlern aller Bereiche und oft sogar auch als Begleiterscheinungen durch langes Stehen und Gehen im Beruf vor. Überbeanspruchung der Sehnenansätze durch sportliche Belastungen, starke Gewichtszunahme oder langes Stehen und Laufen auf hartem Untergrund und in ungeeigneten Schuhen, können für Fersenschmerzen verantwortlich sein. Weitere häufige Gründe sind entzündete Schleimbeutel, Reizungen der Plantarfaszie, Verletzungen des Fettpolster der Ferse, Entstehung eines Fersensporns (häufig nicht die Ursache des Schmerzes, sondern eine Folge), einseitige Fußbelastung durch Probleme an Hüfte oder Knie, Bandinstabilitäten am Sprunggelenk, sowie durch Knick-Senkfüße entstehende Überlastungen der Fußsohle, Prellungen oder Frakturen des Fersenbeins, Nervenläsionen durch ständige Kompression und Einengung beim Sport und Wachstumsstörungen bei Jugendlichen.

Plantarfasziitis: Hier handelt es sich um eine Verletzung eines Fasergeflechts an der Fußsohle, das dabei hilft das Längsgewölbe des Fußes aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz zu früheren Meinungen es handle sich bei dieser Art von Verletzung um ein entzündliches Geschehen, glaubt man heute eher, dass degenerative Vorgänge in Form von kleinen Zerreißungen mit anschließender Schwächung der Faszie Ursache für die schmerzhaften Zustände an der Unterseite der Ferse verantwortlich sind.

Fersensporn: Ist ein kleiner Knochensporn, der sowohl an der Unter- als auch der Hinterseite der Ferse auftreten kann. Er ist oft eine Begleiterscheinung bei Schmerzzuständen im Fersenbereich, allerdings ist seine Rolle bei der Schmerzentstehung nicht ganz klar. Viele Menschen haben nämlich einen Fersensporn, sind jedoch asymptomatisch.

Fettpolsterprellung: Kommt durch häufiges, kräftiges Aufprallen auf die Ferse zustande. Das kann dazu führen, dass die Faserzüge, mit denen das Fettpolster durchzogen und so stabilisiert wird, reißen und das Fettgewebe zur Seite weggedrückt wird. Das hat eine ungenügende Polsterung des Fersenbeins zur Folge.

Schleimbeutelentzündung: Schleimbeutel sind kleine, mit Gleitflüssigkeit gefüllte Gewebssäckchen, die an Stellen erhöhter Reibung zwischen Sehnen, Muskeln und Knochen vorkommen. Werden diese Schleimbeutel überbeansprucht, gequetscht oder geschädigt kann es zu schmerzhaften Entzündungszuständen kommen.

Nervenkompressionssyndrome: Werden Nerven am Fuß beim Sport stark gequetscht oder eingeengt, kann es verschiedensten zu Missempfindungen entlang der Fußsohle oder der Fußinnenseite kommen. Da die Durchtrittsstellen der Nerven am Fuß recht eng bemessen sind, kommen Nervenläsionen bei ungeeignetem Schuhwerk oder Schwellungen häufiger vor.

Wie hilft TRUETAPE

TRUETAPE hilft bei allgemeinen Fersenschmerzen, indem es der Region Unterstützung gibt, ohne dabei die Beweglichkeit der zugehörigen Gelenke (oberes oder unteres Sprunggelenk, Gelenke zwischen den Mittelfußknochen) einzuschränken. Durch das Aufbringen des Tapes mit einem gewissen Zug kann die unterstützende Funktion noch erhöht werden. TRUETAPE kann außerdem dabei helfen die umgebende Muskulatur der Fußsohle zu entspannen und so den Zug auf die schmerzenden Regionen zu verringern.

Für genauer beschriebene Verletzungen und Probleme an der Achillessehne oder der Plantarfaszie findest du jeweils eine speziell für diese Verletzungen entwickelte Applikation in unserem Anleitungsbereich und Füße. Auch die Kombination unserer Applikationen für die Fersen/ den Fuß mit der Wadenapplikation macht gerade bei Schmerzen am hinteren Fersenpol Sinn, da eine verspannte und verkürzte Wadenmuskulatur häufig die Zugkräfte auf den Achillessehnenansatz an der Ferse erhöht.

*Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist noch nicht ausreichend klinisch bewiesen. Unsere Aussagen basieren auf langjährige persönliche und professionelle Erfahrung und Beobachtung.

Weitere Tipps

Zusätzlich sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten bei Fersenschmerzen können unter anderem sein:

- Sportpause --> Entlastung bei einer Fraktur des Fersenbeins

- Kälteanwendungen zur Schmerzlinderung nach Belastung

- Einlagenversorgung mit eventueller Fersenweichbettung oder Unterstützung des Längsgewölbes

- Stretching der Waden- und Fußsohlenmuskulatur, sowie damit auch der Achillessehne und der Plantarfaszie

- Einnahme schmerzlindernder und antientzündlicher Medikation (mit einem Arzt absprechen)

- Physikalische Therapie: Massage, Iontophorese, Elektrotherapie

- Training der sprunggelenk- und fußgewölbestabilisierenden Muskulatur

Fotoanleitung

STARTPOSITION

STARTPOSITION

Ziehe dein Fuß in Richtung Schienbein.

1. STREIFEN

50% STRETCH

Das Backingpaper mittig einreißen und das Tape mit 50% Stretch tief über die Ferse kleben.

0% STRETCH

Das innere Ende des Tapes nach vorne ohne Stretch auslaufen lassen.

0% STRETCH

Das äußere Ende über den Knöchel und auf den seitlichen Fußrücken ohne Stretch aufkleben.

2. STREIFEN

0% STRETCH

Den Anker des Tapes ohne Stretch hinter den Fußballen auf der Fußsohle aufkleben.

50% STRETCH

Das Tape mit 50% Stretch über die Ferse und entlang der Achillessehne kleben.

0% STRETCH

Das Ende des Tapes ohne Stretch auslaufen lassen.

3. STREIFEN

50% STRETCH

Das Backingpaper mittig einreissen und mit 50% Stretch von unten um die Ferse herum tapen.

0% STRETCH

Das innere Ende des Tapes nach oben ohne Stretch auf dem Innenknöchel auslaufen lassen.

0% STRETCH

Das äußere Ende des Tapes nach oben ohne Stretch auf dem Außenknöchel auslaufen lassen.

FERTIG

Reibe die gesamte Applikation noch einmal gründlich fest und du bist fertig!